
Japanische Kochmesser sind begehrt bei vielen Profi- und Hobbyköchen – Was ist das besondere an japanischen Messern?
Japanische Kochenmesser sind in der ganzen Welt dafür bekannt sich durch eine einzigartige Messerschärfe auszuzeichnen, Die Kunst des Schwertschmiedens haben sich die Japaner auch in der Küche zu Nutzen gemacht – nur ein scharfes Küchenmesser ist auch ein wirklich gutes Messer.
Köche schwören deshalb schon seit langem auf japanischen Kochmesser.
Menschen haben schon immer den Gegenständen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, die den Grundbedürfnissen wie dem “Essen” eng verbunden sind. Das Kochmesser hat sich in seinem Grundaufbau kaum verändert – in Material und Form variieren sie aber erheblich. Die unterschiedlichen Gebrauchssituationen bildeten eine Vielzahl von Variationen heraus.
Beliebte Kochmesserarten:
Das Officemesser mit schmaler Klingenform dient als kleiner Helfer – die Klinge ist in der Regel maximal 8 cm lang.
Das Allzweckmesser hat meist eine Klingenlänge zwischen 9-15cm (spitz zulaufend) und wie sein Name schon sagt ist es für viele Zwecke geeignet.
Das Santokumesser (Messer der drei Tugenden“) ist die japanische Kochmesser-Variante für ein Allzweckmesser. Santokus zeichnen sich charakteristisch dadurch aus, dass die Oberkante des Messers eine Linie mit dem Griff bildet – die breite Klinge steht weit unter den Griff hinaus und man hat damit genügend Platz für die Finger unter dem Griff.
