Nach dem Confed Cup 2009 war es ein wenig ruhiger geworden um die Plastiktröten mit dem Namen „Vuvuzela“, die lautstark die Weltmeisterschaft 2010 begleiten werden. Doch je näher die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika rückt, desto mehr rücken die Nervtröten in den Fokus. Bei vielen Public Viewing Veranstaltungen wie in München, Hamburg oder Nürnberg wurden die Tröten bereits verboten, weil sie das Gehör nachhaltig schädigen können, wie einige Mediziner herausgefunden haben.
Daher greifen die Ordnungsämter durch und verbieten die Nervtröten.Bei der der Initiative „Gegen Vuvuzelas – Pro Stimmung“ sorgt das für Zustimmung – und Resonanz. „In den letzten drei Tagen haben sich rund 20.000 Fußballfans an unserer Petition beteiligt“, erklärt Stefan Watzinger. Damit haben sich auf www.vuvuzelas.org bereits über 150.000 Fans registriert, die sich wie Stefan Watzinger und Bastian Fröhlig, die Gründer der Initiative gegen die Nervtröten wehren.
„Unser Ziel ist es, möglichst viele Fußballfans zu gewinnen, die sich an unserer Petition beteiligen, die wir an die UEFA und den DFB senden wollen, um die Vuvuzelas zumindest aus den deutschen Stadion fernzuhalten und die Stimmung zu erhalten“, erklärt Stefan Watzinger. Denn schon beim Confederations Cup 2009 sorgten die Vuvuzelas für Unmut. Spieler wie Spaniens Xabi Alonso oder der Brasilianer Robinho hatten sich ebenso über die Nervtröten beklagt, wie zuletzt Arne Friedrich aus dem deutschen Team. „Leider haben die FIFA und Sepp Blatter nicht auf unsere Petition reagiert. Wir wurden einfach ignoriert“, erklärt Bastian Fröhlig. Darum will man nun weiter Stimmen sammeln, um nach der Weltmeisterschaft 2010 DFB und UEFA zu überzeugen, die Tröten in Europas Stadien zu verbieten, um die Stimmung zu retten!
Japanische Kochmesser sind begehrt bei vielen Profi- und Hobbyköchen – Was ist das besondere an japanischen Messern?
Japanische Kochenmesser sind in der ganzen Welt dafür bekannt sich durch eine einzigartige Messerschärfe auszuzeichnen, Die Kunst des Schwertschmiedens haben sich die Japaner auch in der Küche zu Nutzen gemacht – nur ein scharfes Küchenmesser ist auch ein wirklich gutes Messer.
Köche schwören deshalb schon seit langem auf japanischen Kochmesser.
Menschen haben schon immer den Gegenständen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, die den Grundbedürfnissen wie dem “Essen” eng verbunden sind. Das Kochmesser hat sich in seinem Grundaufbau kaum verändert – in Material und Form variieren sie aber erheblich. Die unterschiedlichen Gebrauchssituationen bildeten eine Vielzahl von Variationen heraus.
Beliebte Kochmesserarten:
Das Officemesser mit schmaler Klingenform dient als kleiner Helfer – die Klinge ist in der Regel maximal 8 cm lang.
Das Allzweckmesser hat meist eine Klingenlänge zwischen 9-15cm (spitz zulaufend) und wie sein Name schon sagt ist es für viele Zwecke geeignet.
Das Santokumesser (Messer der drei Tugenden“) ist die japanische Kochmesser-Variante für ein Allzweckmesser. Santokus zeichnen sich charakteristisch dadurch aus, dass die Oberkante des Messers eine Linie mit dem Griff bildet – die breite Klinge steht weit unter den Griff hinaus und man hat damit genügend Platz für die Finger unter dem Griff.
jQuery ist ein freies, umfangreiches JavaScript-Framework, das komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und Navigation zur Verfügung stellt. Das von John Resig entwickelte Framework wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp in New York veröffentlicht und wird laufend weiterentwickelt.
Die jQuery-Basis besteht aus einer einzigen JavaScript-Datei, in der alle grundlegenden DOM-, Ereignis-, Effekt- und Ajax-Funktionen enthalten sind. Weiterlesen »
Werbeagenturen engagieren bei Online-Projekten zunehmend Profi-Dienstleister!
Shop-Systeme, Content Management Systeme, Suchmaschinenoptimierung: Um die gestiegenen Kundenanforderungen an Firmen-Webseiten zu erfüllen, kooperieren immer mehr Werbeagenturen mit Online-Dienstleistern. „Werbeagenturen können sich dem Thema Firmen-Websites nicht länger verschließen und müssen entscheiden: Sollen die Spezialisten im eigenen Haus aufgebaut oder projektabhängig eingekauft werden“, erklärt S. Krebs, Geschäftsführer einer Online-Kommunikationsagentur in München. Besonders kleinere Werbeagenturen setzen dabei verstärkt auf Outsourcing und wählen zunehmend Profi-Dienstleister statt Freelancer.
Eine Schokoladenmanufaktur, die ihre handgefertigten Pralinen über den eigenen Online-Shop verkaufen möchte. Ein Hotel, das ein Buchungssystem benötigt, in dem der potenzielle Gast live sieht, welches Zimmer er zu welchen Konditionen in welchem Zeitraum buchen kann. Eine PR-Agentur, die ein Content Management System (TYPO3, Joomla, etc.) fordert, um Fotos, Grafiken und News schnell, ohne Folgekosten und ohne spezielle IT-Kenntnisse einpflegen zu können. Die Anforderungen von Unternehmern an den eigenen Internetauftritt sind mittlerweile so komplex, dass es Werbeagenturen allein oft nicht möglich ist, diese qualitativ hochwertig zu realisieren. Weiterlesen »
Das Thema Social Media Marketing (SMM) ist zurzeit in aller Munde. Einige Unternehmen investieren schon kräftig in Social Media Kampagnen und könnten dadurch sehr erfolgreich sein. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Marketing untersucht, inwieweit die Nutzung von SMM eigentlich verbreitet ist.
Die Studie erhebt unter anderen den Verbreitungsstand sowie die Entwicklungstendenzen des Social Media Marketings. Bis zum 3. Januar 2010 können die Teilnehmer online einige Fragen zum Thema beantworten. Das Ziel soll sein, die wirkliche Nutzung des Hype um Facebook, Twitter und Co. abzubilden. Weiterlesen »