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Tools zur Analyse von Twitter Accounts

Keine Kommentare » Geschrieben am Juni 23rd, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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Wann immer mir jemand auf Twitter folgt, schaue ich mir sein Profil genauer an. Ist jemand wirklich in der Gemeinde aktiv oder ein Spammer? Wenn es sich um keinen Spammer handelt werde ich in der Regel auch ein follower. Zuerst gehe ich allerdings zu twitter.com und werfe einen Blick auf die grundlegenden Informationen:

  • Haben die Profile einen Avatar, eine kurze Bio und einen Link zur Webseite?
  • Analyse des Follower Verhältnis – Dies ist immer ein schneller Weg, um zu sehen, wie einflussreich und aktiv eine Person auf Twitter ist. Wenn die Person 3-4 mal so vielen Personen folgt, ist sie wahrscheinlich nicht sehr einflussreich.
  • Anzahl der Tweets: Hat jemand  z.B. 5.000 Anhänger und nur 80 Tweets – Spammer?
  • Art der Tweets: Sind es zum Beispiel nur Accounts die RSS-Feed auslesen und das Konto auf Autopilot eingestellt ist oder schreibt die Person auch persönlich?

Twitter Analyse

Gute Tools zur Twitter Bewertung
klout.com misst den gesamten Online-Einfluss. Das Rating reicht von einem Bereich von 0 bis 100 – alle mit einer höheren Punktzahl repräsentieren einen stärkeren Einflussbereich. Die Webseite liefert detaillierte Informationen über die Nutzer.

Refollow ist ebenfalls ein großer Twitter-Analyse-Dienst, hier können viele Funktionen und Filter-Optionen durchgeführt werden. Schnelle Infos durch Überfahren der Avatare.

Mit Werkzeugen wie diesen kann man schnell eine 360-Grad-Sicht auf Twitter Nutzer erlangen. Was sind eure Analyse Tools?

Google StreetView – Ein Segen oder Fluch?

1 Kommentar Geschrieben am Juni 21st, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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Während Google Earth seinerzeit noch mit Spannung erwartet wurde, wird gerade in Deutschland über kein Google-Projekt mehr diskutiert, als über Google StreetView.

Das Straßennetz der USA ist schon lange fast vollständig unter Google StreetView abrufbar und immer mehr europäische Staaten ziehen nach, um Besuchern einen virtuellen Sparziergang durch ihre Metropole zu ermöglichen. Noch dieses Jahr sollen weite Teile des deutschen Verkehrsnetzes online gestellt werden. Während dieses Projekt auch in Deutschland von vielen mit Spannung erwartet wird, werden auch immer mehr Bedenken laut:

Für die Befürworter von Google StreetView liegen die Vorteile auf der Hand
Nutzer können sich am Reiseort ihrer Wahl umsehen, ohne auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzten, oder die neue Nachbarschaft erkunden, ohne schon die Umzugskartons gepackt zu haben.

Datenschützer warnen allerdings
Zur Katalogisierung der Straßen und Landschaften fahren speziell ausgerüstete Pkw mit mehre-ren hochauflösenden Kameras durch die eigene Straße und halten alles fest, was sich dort ge-rade abspielt. Personen werden genauso erfasst und dargestellt, wie das eigene Haus – mit allen vorhande-nen oder auch nicht vorhandenen Sicherungsvorkehrungen.

Zwar hat sich Google dazu verpflichtet, die Gesichter aller aufgenommenen Personen unkenntlich zu machen – zu pixeln –, allerdings gibt es keine Gewissheit, dass eine Identifizierung von Personen, gerade in der passenden Umgebung, z. B. vor der eigenen Haustür, nicht doch mög-lich ist. Hinzu kommt, dass die Anonymisierung der Gesichter automatisch erfolgt und keines-wegs sichergestellt ist, dass das entsprechende Bildbearbeitungsprogramm alle Gesichter auch tatsächlich erkennt.

Welche Möglichkeit bleibt also denen, die nicht sich selbst oder das eigene Haus für je-dermann zugänglich im world wide web präsentieren wollen?

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) empfiehlt Bürgern, die eine Veröffentlichung in Google StreetView ablehnen, der Verwendung des aufgezeichneten Bildmaterials zu widersprechen. Der Widerspruch kann bei Google formlos erhoben werden und zwar

  • per E-Mail an streetview-deutschland@google.com, oder
  • per Briefpost an Google Germany GmbH,

Betreff Google Streetview
ABC-Str. 19
20354 Hamburg.

Einen Musterwiderspruch finden Sie auf der Homepage des BMELV unter:
http://www.bmelv.de/cln_172/…

Alles Wissenswerte über Google StreetView – insbesondere wann Aufnahmen von Ihrer Wohngegend geplant sind – erfahren Sie unter:
http://maps.google.com/intl/de/help/maps/streetview/faq.html
Autorin: Rechtsanwältin Jenny Hubertus
Quelle: www.webvocat.de

Endecken Sie die Tops und Flops der Überschriften im Internet

Keine Kommentare » Geschrieben am Juni 17th, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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HeadlinesBloggen, twittern… all das um Besucher auf die Webseite zu bekommen. Aber viele vergessen dabei die wichtigen Überschriften wie den Title Tag, der in den SERPs zu finden ist.

Die Überschrift im Browser ist eines der wichtigen Elemente der Webseite. Viele Leute denken aber bei Ihren Texten an ein normales Ladengeschäft und schreiben z.B. “Herzlich “Willkommen” oder “Willkommen auf unseren Seiten” Auch wenn es schön ist, Menschen im realen Leben so zu empfangen bringt es im Internet nicht viel. Hier gelten andere Regeln.

Bis jemand auf Ihrer Website kommt prüft er Ihren Titel und entscheidet dann, ob er hereinkommen will oder nicht. Die Überschrift ist somit ein Eye-Catcher und Ihr Schaufenster – es soll Besucher zum stöbern einladen. Es gilt also gute und ausdrucksstarke Überschriften zu schaffen.

Hier sind ein paar gute Beispiele zum Thema SEO:

  • Die Wahrheit über SEO
  • Was Sie wissen sollten, bevor Sie ein SEO Firma beauftragen
  • SEO Rankings und Traffic erhöhen

Diese Schlagzeilen sind stark in der Aussagekraft und schaffen Interesse beim Nutzer weiterzulesen und Ihr “Geschäft zu betreten”.

Ein anderes Beispiel:

  • Erfahren Sie, wie ich  mit Twitter € 25.000 verdient habe (Claims sind glaubwürdiger, wenn sie sehr spezifisch sind)

Denken Sie an das AIDA Modell:

  1. Attention (Aufmerksamkeit) − Die Aufmerksamkeit anregen.
  2. Interest (Interesse) − Interesse erregen.
  3. Desire (Verlangen) − Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt – Besitzwunsch auslösen.
  4. Action (Aktion, Handeln) − Der Kunde kauft vielleicht (-;

Tipp:

Verwenden Sie auch Verben bei den Überschriften! Benutzen Sie Wörter wie: Entdecken, Finden, Erhalten…

Ein gutes Beispiel wäre: “Endecken Sie die Top 10 der Abnehmgeheimnisse” statt einfach nur “Top 10 der Abnehmgeheimnisse”.

Gute Besipiele von anderen Seiten willkommen!

WMODE – transparent, opaque, window

Keine Kommentare » Geschrieben am Juni 16th, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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Hin und wieder kommte es zu kleinen Schwierigkeiten mit dem wmode Parameter.

Hier eine kleine Erklärung der einzelnen WMODES und deren Verwendung:

window: Das Fenster wird nicht direkt sichtbar – es hat aber Auswirkungen auf die anderen Ebenenelemente der Webseite. Diese werden bei diesem Mode immer dahinter angezeigt, also nach der Flashdatei.

opaque: Bei diesem Modus können andere Element über der Flashdatei liegen, bzw. diese verdecken. Flash ist ein Teil der Webseite und kann entweder vor oder hinter Elementen liegen.  Hier kann z.B. z-index verwendet werden um die Ebenenhierarchie zu bestimmen.

transparent: Hier können andere Elemente Objekte und Teile der Webseite durchscheinen.
Die Flash-Performance nimmt hierbei aber auch ab, da die Darstellung rechnerbelastend ist.

JQuery

Keine Kommentare » Geschrieben am Mai 20th, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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jQuery ist ein freies, umfangreiches JavaScript-Framework, das komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und Navigation zur Verfügung stellt. Das von John Resig entwickelte Framework wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp in New York veröffentlicht und wird laufend weiterentwickelt.

Die jQuery-Basis besteht aus einer einzigen JavaScript-Datei, in der alle grundlegenden DOM-, Ereignis-, Effekt- und Ajax-Funktionen enthalten sind. Read the rest of this entry »

Werbeagenturen setzen auf Outsourcing bei komplexen Firmen-Webseiten

Keine Kommentare » Geschrieben am März 8th, 2010 von admin
Kategorien: Internet
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Werbeagenturen engagieren bei Online-Projekten zunehmend Profi-Dienstleister!

Shop-Systeme, Content Management Systeme, Suchmaschinenoptimierung: Um die gestiegenen Kundenanforderungen an Firmen-Webseiten zu erfüllen, kooperieren immer mehr Werbeagenturen mit Online-Dienstleistern. „Werbeagenturen können sich dem Thema Firmen-Websites nicht länger verschließen und müssen entscheiden: Sollen die Spezialisten im eigenen Haus aufgebaut oder projektabhängig eingekauft werden“, erklärt S. Krebs, Geschäftsführer einer Online-Kommunikationsagentur in München. Besonders kleinere Werbeagenturen setzen dabei verstärkt auf Outsourcing und wählen zunehmend Profi-Dienstleister statt Freelancer.

Eine Schokoladenmanufaktur, die ihre handgefertigten Pralinen über den eigenen Online-Shop verkaufen möchte. Ein Hotel, das ein Buchungssystem benötigt, in dem der potenzielle Gast live sieht, welches Zimmer er zu welchen Konditionen in welchem Zeitraum buchen kann. Eine PR-Agentur, die ein Content Management System (TYPO3, Joomla, etc.) fordert, um Fotos, Grafiken und News schnell, ohne Folgekosten und ohne spezielle IT-Kenntnisse einpflegen zu können. Die Anforderungen von Unternehmern an den eigenen Internetauftritt sind mittlerweile so komplex, dass es Werbeagenturen allein oft nicht möglich ist, diese qualitativ hochwertig zu realisieren. Read the rest of this entry »